Pressemitteilungen

12. Januar 2011

Bernrieder Geothermieprojekt legt Reinjektionsstandort fest

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Bernried am Starnberger See - Der zweite Bohrplatz für das Bernrieder Geothermieprojekt steht jetzt fest: Im südlichsten Zipfel der Gemarkung Tutzing, direkt an der Bahnlinie Tutzing-Kochel und in einem Nutzwald gelegen, soll das in Höhenried West aus der Tiefe geförderte Wasser künftig wieder in die Erde zurückfließen. Der Standort erfüllt alle notwendigen Bedingungen, um einen ökonomisch sinnvollen Betrieb zu ermöglichen und dabei die Menschen der Region vor Belästigungen zu schützen.

 

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Download der Illustration des Reinjektionsplatzes im Jahr 2024 (jpg, 696 KB)

17. Juni 2010

BE Geothermal führt Informationskampagne mit erster Ausgabe von „Bernried Erdwärme aktuell“ fort

Bernried am Starnberger See - In diesen Tagen erhalten die Bürger der Gemeinden Bernried, Tutzing, Wielenbach, Seeshaupt sowie im Weilheimer Stadtgebiet die erste Ausgabe des neuen Infobriefes „Bernried Erdwärme aktuell", der in regelmäßigen Abständen erscheinen wird. Damit informiert BE Geothermal die Bürger ab sofort kontinuierlich über das geplante Geothermie-Projekt in Bernried.

In der ersten Ausgabe werden die Funktionsweise von Tiefer Geothermie erklärt und viele Fragen zu Geothermie beantwortet. Der aktuelle Stand des Bernrieder Projektes wird ebenso beschrieben wie die Bedingungen, die ein solches Projekt erfüllen muss, um letztendlich genehmigt werden zu können. Die Leser erfahren, wie das Geothermie-Projekt in Pullach abgelaufen ist und welche Erfahrungen die dortige Kommune inzwischen mit ihrer Geothermie-Anlage macht. Und: Ein Experte der Ludwig-Maximilians-Universität München erklärt im Interview, warum man in Bernried keine gefährlichen Erdbeben erwarten muss.

Unter www.begeothermal.com/de/infobrief können Interessenten den Infobrief online lesen sowie zukünftige Ausgaben abonnieren.

Lutz Karl Stahl, Geschäftsführer der BE Geothermal: „Tiefe Geothermie ist ein wichtiges, aber komplexes Thema. Unser Magazin soll erklären und mit zuverlässigen Informationen dazu beitragen, dass die Bürger in Bernried und Umgebung sich ihre eigene Meinung zu diesem Projekt und zu dieser Energieform bilden können."


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17. Juni 2010

5. Regionalforum Geothermie Bernried: Umweltprüfung gibt erstes grünes Signal für Geothermieprojekt

Bernried am Starnberger See - Das Regionalforum Geothermie Bernried, in dem sich mehr als
20 Repräsentanten von Gemeinden, Verbänden und Interessensvertretungen aus Bernried und Umgebung zusammenfinden, um Fragen rund um das Bernrieder Geothermie-Projekt zu diskutieren, hatte am 14. Juni 2010 sein fünftes Treffen. Im Mittelpunkt des Termins unter der Leitung von Bürgermeister Josef Steigenberger standen die Ergebnisse der fast abgeschlossenen Umweltverträglichkeitsstudie. Joseph Wurm, Landschaftsarchitekt, überbrachte die gute Nachricht: „Bislang sind keine wesentlichen ökologischen Risiken erkennbar." Wurm und sein Team untersuchen und dokumentieren im Auftrag von BE Geothermal seit Mitte 2009 an mehreren alternativen Anlagenstandorten rings um Bernried den Pflanzen- und Tierbestand sowie Boden und Grundwasser. Anhand ihrer Funde berechnen sie, ob Bau und Betrieb einer Geothermie-Anlage ökologische Risiken mit sich bringen könnten. Die Kombination aller relevanten Parameter (Lärmschutz, Flora, Fauna, Klima, Landschaftsbild, Geologie, Erschließung usw.) deutet derzeit darauf hin, dass eine Projektrealisierung am geplanten Bohrplatz „Höhenried West" (an der Bahnlinie Tutzing-Bernried) nicht mit relevanten Auswirkungen für die ökologischen Systeme verbunden wäre.

In der anschließenden Diskussion, an der sich auch der Bundestagsabgeordnete Klaus Breil (Energiepolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion) beteiligte, stand neben Umwelt- und Lärmschutzthemen vor allem die Nachhaltigkeit des Vorhabens im Fokus. Laut Lutz K. Stahl, Geschäftsführer der BE Geothermal, ist mit einer Nutzungsdauer des unterirdischen Heißwasser-Reservoirs von weit über 100 Jahren zu rechnen: „Weder ich noch meine Kinder werden es erleben, dass diese Anlage zurückgebaut werden muss".


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04. Februar 2010

Geothermieprojekt Bernried: Standort für erste Bohrung und Heizkraftwerk steht fest

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Bernried - Der Standort für die erste Bohrung des geplanten Geothermieprojekts Bernried und für das spätere Heizkraftwerk steht fest. Nach Auswertung umfangreicher seismischer Untersuchungen und Bewertung aller relevanten Standortfaktoren fiel die Entscheidung auf ein rund 1,2 Hektar großes Grundstück an der Bahnlinie Tutzing.

 

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Skizze Höhenried West (JPG, 81 KB)